Freitag, April 17, 2009

YiM 2009

Nachdem nun einige Tage vergangen sind, will auch ich etwas über den YiM schreiben.
Ich muss ehrlich gestehen, mir fiel es schwer völlig unvoreingenommen dorthin zu fahren.
Die Fahrt war total lustig, wir hatten viel Spaß, das Wetter war fantastisch und so kamen wir gut an. Wir waren mit die ersten in unserem Zimmer, so dass wir uns gleich ans Fenster geflüchtet haben, hat jedoch nachts nicht so viel geholfen.

Bevor ich mich jetzt aber in Einzelheiten verliere, liste ich einfach mal auf, was mir gut gefallen hat:
das Wetter (DANKE, Papa!), dass ich alte Bekannte und Freunde getroffen habe, die Gemeinschaft mit meinen Friedensauern, dass ich fast immer eine warme Dusche erwischt habe, dass wir jeden Tag Getränke gestellt bekamen, David Asscherick, Workshop von Atonte Meyers (auch wenn sie nicht wirklich neues erzählt hat), die Motivation, die Begeisterung und Hingabe der Jugendlichen, die Idee der Sozialprojekte, die Finanzen, die Jugendliche in den Sammlungen möglich gemacht haben, Bibel-Abschreib-Aktion, Liedvorträge (die meisten waren einfach genial!), Foto-Aktion, Vorlese-Aktion von Frank Hasel

Was mir nicht so gut gefallen hat:
der total straffe Zeitplan, die langen Vorprogamme, die abartig frühen Aufstehzeiten, das Essen........., dass jede Altersklasse um 24 Uhr ins Bett geschickt wurde (ja, ich weiß, Minderjährige und so, aber vll könnte man ja das nächste Mal die Zimmer in Altersklassen unterteilen), dass zwanghafte Bitten um Unterlassen von Klatschen und Pfeiffen, Worship-Moderationen

Alles in allem waren es doch schöne Tage, auch wenn ich mich einfach nur auf mein Bett gefreut habe! Ich fand die Ansprachen von David Asscherick wirklich genial und war auch erstaunt so eine Botschaft dort hören zu können! Und ich würde mir und auch jedem Jugendlichen, der dort war, wirklich wünschen, dass dieses Begreifen der Gnade und Liebe Gottes unglaublich tief ins Herz rutscht und wir weggekommen, von diesem Leistungsdenken und Rollendenken von Christen!